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16. März 2014 7 16 /03 /März /2014 09:42

Ein sehr interessantes Video:

 

http://www.youtube.com/watch?v=_EOyz8yS5cc

 

 

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29. November 2013 5 29 /11 /November /2013 13:57
Dieses Channeling hat mir aus der Seele gesprochen, drum möchte ich es gerne hier veröffentlichen.

28. November 2013

HAUSTIERE, MEISTER KUTHUMI

 
Merket:
  
Tiere in menschlicher Umgebung benötigen
menschliche Zuwendung und ein artgerechtes Umfeld.
 
Tiere, die nicht in ein
artgerechtes Umfeld geboren wurden,
können sich an diesen Zustand adaptieren,
sie werden gewissermaßen von der Umgebung
assimiliert  und passen ihr Verhalten an, was sehr
oft zum Verlust ihres natürlichen Verhaltens und ihrer
angeborenen Instinkte führt.
 
Tiere, die aus ihrer gewohnten Umgebung gerissen
werden, reagieren immer mit Protest, solange,
bis sie ähnliche Bedingungen, wie die, die sie kannten, 
vorfinden oder bis sie in ihr gewohntes Umfeld zurückkehren.
Tiere benötigen also zweierlei:
 
Eine geeignete Umgebung und die Zuwendung und
Liebe der Menschen – fehlt eines von beiden reagieren
Tiere auf ihre Weise.
  
 Einem Tiger zieht man keine Zähne und
einem Adler stutzt man keine Flügel.
  
Seid euch bewusst: Liebt eure Tiere, wisset jedoch,
was sie - obwohl von euch geliebt - zusätzlich benötigen,
um glücklich zu sein.
 
Wenn jemand neugierig geworden ist auf diesen Blog, hier der Link:

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22. Mai 2013 3 22 /05 /Mai /2013 09:19

http://www.spiegel.de/netzwelt/games/microsoft-konsole-xbox-one-kinect-kamera-schafft-datenschutz-probleme-a-900397.html

 

 

Jetzt in eine Spielekonsole eingebaut, dann als Marktforschungsinstrument eingesetzt und dann ... Also wenn ich schon sehen kann, wer gerade was macht, dann kann ich doch auch gut Personen damit beobachten ... zu welchen Zwecken ??? ...

Also mir gefällt das nicht. 

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17. Oktober 2012 3 17 /10 /Oktober /2012 08:08

Wieder einmal eine Fragen aus der Suchmaschine:Ist Quantenheilung Scharlatanerie?

Meine ganz klare und deutliche Antwort: NEIN!!!

 

Ich arbeite jetzt seit 3 Jahren mit der ZweiPunktMethode und kann nur sagen, dass es ein Leben vor und ein Leben nach der ZweiPunktMethode gibt. Allerdings: ich arbeite anders als die meisten "Quantler".

 

Was ist anders?
Ich gehe den Themen, die ich mit den Zwei Punkten bearbeite, auf den Grund. Das mache ich zusammen mit meiner Kollegin Monica Meier. Wir spüren in das energetische Feld einer Frage hinein und lassen uns zu den Ereignissen führen, die mit dem zu bearbeitenden Problem in einem ursächlichen Zusammenhang stehen.

Bsp.: "Das Energiefeld/der Geist meiner Beziehung zu Thema XY" 

Ich spüre in dieses Energiefeld hinein und sehr schnell verändert sich mein Körpergefühl. Dadurch bekomme ich Infos darüber, welche Blockaden mit dem Thema verbunden sind. Meist zieht es mich dann auf der Zeitachse in das Ereignis, das es jetzt für die Fragestellung am vordringlichsten aufzulösen gilt. In der Regel ist das ein vorangegangenes Leben, das noch nicht geheilt ist. 

Meine Kollegin ist ebenfalls eingeloggt. Sie bekommt Bilder, manchmal ganze Filme, aber auch Strichworte oder Gefühle.  

Mit den Zwei Punkten lösen wir solange auf, bis sich die Situation gut anfühlt, bis sie geheilt ist. Dann gehen wir zurück in den momentanen Zeitpunkt und spüren nach, was sich verändert hat. Meist ist auch hier noch ein Stück Arbeit. Erst wenn sich die Situation rundum gut anfühlt, beenden wir unsere Arbeit.

 

Tja, das ist nicht das so gepriesene schnell mal "2 Punkte setzen" und auflösen und schon ist alles anders, sondern es ist ein Sich-Einlassen in Themen, ein tiefes Einsteigen.

Das kann schon ganz schon heftig werden. Aber wir können aus eigener Erfahrung sagen, dass sich durch diese Arbeit unser Leben verändert hat und zwar deutlich. Wir leben freier, wir genießen das Leben viel mehr. Es läuft rund, wie man so schön sagt. Situationen, in denen es uns früher geschleudert hätte, meistern wir in der Regel ganz gut und wenn es hakt, dann wird hingeschaut und aufgelöst. 

Das finde ich schon mal sehr gut. Und wenn dann auch von anderen Menschen die Rückmeldung kommt, "man merkt, dass ihr viel gearbeitet habt", dann ist das umso schöner. 

 

Auch mit unsere Klienten arbeiten wir so. Und wir dürfen sagen, dass die meisten wieder kommen, weil sie spüren, dass sich durch die Arbeit etwas zum Positiven hin verändert.

Es gibt auch welche, denen die Arbeit zu tief geht. Das sind nicht viele, aber nicht jeder ist bereit, so genau hinzuschauen, denn oft genug ist das, was sich zeigt nicht gerade "ohne". Das ist völlig in Ordnung, denn jeder einzelne muß für sich entscheiden, welchen Weg er gehen will und: alle Wege sind in Ordnung! 

Die, die gute Erfahrungen gemacht haben und so auf den Geschmack gekommen sind, die sagen mit Sicherheit nicht, dass die ZweiPunktMethode eine Scharlatanerie sei, denn sie spüren den Erfolg am eigenen Leib und das ist es, was zählt.

Und noch eines. Als Psychologin kann ich persönlich sagen: im Vergleich zu herkömmlicher therapeutischer Arbeit ist die Arbeit mit den Zwei Punkten sehr viel effektiver und vor allem, sie geht unvergleichlich scheller. Voraussetzung: Methode und Klient passen zusammen.

Das ist meine persönliche Meinung. Ich erlaube sie mir zu sagen, weil ich inzwischen viel Erfahrung mit dieser Methode habe. 

 

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16. Oktober 2012 2 16 /10 /Oktober /2012 16:56

... Hier kann man es nachlesen:

 

http://i.imgur.com/k0pv0.jpg

 

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1. Juli 2012 7 01 /07 /Juli /2012 13:30

Zusammen mit meiner Kollegin Monica Meier habe ich an einem Seminar mit dem Titel "Mediale Ausbildung" teilgenommen. Hier mein Resümée.

 

Ort des Geschehens: Österreich, von uns aus gut zu erreichen über die Autobahn, die durchs Inntal führt.

Das ist für spürige Menschen schon eine ziemliche Herausforderung. Im Inntal sind so viele Verwüstungen an der Natur und Bausünden geschehen, tummeln sich so viele dunkle Wesen, dass man sich doppelt und dreifach schützen muß, um einigermaßen durch zu kommen. Hinterher ist Generalreinigung angesagt.

 

Dauer der Ausbildung: 2 Tage. Das hat mich ziemlich stutzig gemacht. Eine "Mediale Ausbildung" in 2 Tagen???? Da uns die Dozentin aber sehr empfohlen wurde, schien es uns doch einen Versuch wert zu sein.

Und wie war es nun?

 

Die Gruppe: Viele Frauen und ein Mann, wie gewohnt. Alle sehr nett und sympathisch. 

 

Die Dozentin: auch sehr angenehm. Sehr einfühlsam im Umgang mit mehr oder weniger schwierigen Situationen. Allerdings muß ich im Nachhinein sagen: zu wenig wachsam, gegenüber dem, was im eigenen Haus abgehen kann.

 

Die Inhalte: Und da wurde es für mich "grenzwertig".

Leider hat eine Seminarstruktur völlig gefehlt. Schon klar, bei solchen Seminaren kann man nicht "planen". Aber ein wenig methodisches Wissen hätte ich mir schon gewünscht. Sprich z.B. Infos über mediale Zugangsweisen, über mediale Sinne usw. Solches Wissen kam, wenn überhaupt nebenbei. Ein "versuch einfach mal" finde ich etwas mager, wenn danach gefagt wird, wie man denn jetzt seinen Wahrnehmungskanal finden könne. Schade. Denn ich glaube schon, dass die Dame viel Erfahrung hat.

 

Und der Semnarablauf? Da wurde es für mich sehr problematisch. Und nach 2 Tagen war ich ziemlich frustriert.

 

Angefangen hat das Ganze damit, dass wir erspüren sollten, wie es je,madem gerade geht. Als ich an der Reihe war, kam ich bei meiner Übungspartnerin sehr schnell an den Punkt, dass ich eine dunkle Enerige wahrnahm. Dass ich das auszusprechen wagte, löste sofort ein deutliches Unbehagen in der Gruppe aus. Lichtarbeiter und dunkle Energien, das geht einfach nicht. Die Dozentin bestätigte meine Wahrnehumg und überließ es mir, mich mit der anderen Seminarteilnehmerin zurückzuziehen und zu arbeiten. Nur leider steckte da ein Thema dahinter, das gesehen werden und geheilt werden will. Kaum war eine dunkle Energie erlöst, zeigte sich schon die nächste. Nach meinr Erfahrung ist das auch etwas völlig Normales. Man muß halt einsteigen und damit arbeiten. Geht aber nicht, wenn ich als Teilnehmerin in einem Seminar bin und eine andere Teilnehmerin nebenbei "behandeln" soll. Mit 5 Minuten ist da nichts zu machen.

Jedenfalls zeigten sich dann am folgenden Tag ziemlich ungute dunkle Gestalten im Zusammenhang mit einer Tranceheilung, die nicht erknannt wurden. Erst als meine Kollegin dauarf aufmerksam machte, kam eine Bestätigung der Seminarleiterin. Für mich und keine Kollegin waren diese Energien sehr deutlich wahrzunehmen, für die Gruppe nicht wirklich. So was kann natürlich passieren. Es war aber schon am Vortag das gleiche Problem.

 


Und dann gleich noch so ein "dicker Hund". Eine Teilnehmerin hatte einen Verstorbenen im Schlepptau, der den Weg ins Licht noch nicht gefunden und der zudem auch noch einen Dämon dabei hatte.  
Bei einer Tranceheilung wechstele der Verstorbene zu einer Teilnehmerin über, von der er sich erhoffte, dass sie ihn wahnrehmen könne. Sie spürte allerdings nur eine plötzliche ungute Veränderung ihres Gesamtzustands. Meine Kollegin und ich sollten im abgeschiedenen Eckchen das Problem lösen....

Und die Reaktion der Gruppe: "So etwas hat es bei uns noch nie gegeben. In diesem Haus gibt es keine dunklen Energein." Ob wir denn solche unguten Energien mitgebracht hätten, denn wir würden uns ja damit beschäftigen, nicht aber die LichtarbeiterInnen. Das alles habe mit unserem Blickwinkel zu tun. Da es nach unserer Vorstellung "dunke" Wesen gäbe, würden sie auch bei uns auftauchen. Bei LichtarbeiterInnen, die diese Wesen nicht in ihrem Fokus haben, existierten sie auch nicht.

 

Na ja, das kann man auch anders sehen.

Dunkle Energien gibt es. Ich kann sie wahrnehmen und mit ihnen arbeiten, sprich sie erlösen. Mit jeder dieser Arbeit wird ein wenig Dunkelheit transformiert und dadurch ein wenig mehr Licht in die Welt gebracht.

 Ich kann dunkle Wesen auch ignorieren. Dann bleiben sie weiterhin und wirken im Verborgenen. Natürlich bemerke ich so auch nicht, wenn meine eigene, positive und lichtvolle Arbeit plötzlich negativ verändert wird und ich etwas anderes bewirke, als ich ursprünglich vorhatte. Schade.

 

Es gibt Energien, die genau das wollen, nämlich nicht gesehen und wahrgenommen zu werden. So kommen sie am besten an ihr Ziel, so können sie uns am besten beeinflussen und beherrschen. Und wir merken es nicht.

Dass diese "Pannen" gerade bei Tranceheilungen geschehen sind, liegt auf der Hand. Da ist zusätzlich zur ohnehin viel zu geringen Wachsamkeit die Kontrolle runtergefahren und schon haben die dunken Energien bequem einen Zugriff. Und da alles "Licht und Liebe ist, da es in diesem Haus keine dunklen Energien gibt", ist genau diesen Tür und Tor geöffnet. Es achtet ja auch keiner drauf.

 

Ganz ungut hat sich für mich dann das Übermitteln von Botschaften in Trance angefühlt. Ehrlich gesagt, es war schon peinlich, welche Allgemeinplätze da rüberkamen. Allgemeinplätze sind nach meinen Erfahrungen im übrigen auch ein Kennzeichen dafür, dass was nicht stimmt. "Stimmige und lichte" Botschaften sind präzie, genau, auf das Individuum abgestimmt, Botschaften von "dunklen Wesen" sind schwammig, zuckersüß und schmeicheln dem Ego. Wirkliche Liebe? Die ist in diesen Botschaften nicht zu spüren. ...

 

Und das Resümee?
Schade, schade, schade. Da ist so viel Wissen, so viel Potential und da ist leider zu wenig Wachsamkeit beim eigenen Tun und Handeln, kein - im positiven Sinne - kritisches Hinterfragen und Nachspüren, woher eine Botschaft wirklich kommt.

 

Übrigens bekam nach diesen "Störungen" die Seminarleiterin eine Botschaft aus der lichtvollen geistigen Welt, die in meinen Augen sehr deutlich einen Hinweis darauf gegeben hat, wie es zu diesen "Störungen" kam. Die Seminarleiterin war aber so verwirrt, dass die Botschaft nicht wirklich präzise rüberkam. Ich befürchte, es hat sie auch keiner wirklich verstanden. Ich auch nicht. Jetzt, nachdem ich das alles niedergechrieben habe, glaube ich zu verstehen, was gemeint war, nämlich, dass wir auch mit einem energetischen Schutz angreifbar bleiben, wenn wir ein Thema haben, das mit dem "Angriff" zusammenpasst. Ich habe diese Erfahrung immer wieder gemacht. Der Schutz hilft nichts, wenn es um ein Thema geht, das aungeschaut und erlöst werden will. Und es war der Hinweis, sich mit dem Thema "dunkle Energien" zu beschäftigen und daran zu arbeiten, damit diese Themen erlöst werden. Nur so ist es möglich, dass lichtvoll gemeinte Seminare nicht mehr von dunklen Kräften unterwandert werden können.

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31. Mai 2012 4 31 /05 /Mai /2012 10:40

In diesem Video nimmt der Astrophysiker Harald Lesch Stellung zur Esoterik.

 

http://www.youtube.com/watch?v=Yt9vXQDMMGk&feature=fvwrel

 

Ganz ehrlich gesagt, als ich den Film gesehen habe, war ich zutiefst erschüttert. Da regt sich ein sehr bekannter Professor über Esoterik auf, klagt an, dass da nur die Begriffe aus der Naturwissenschaft übernommen werden und völlig nebulös damit herumhantiert wird. Und - leider - kommt mit jedem Satz rüber, dass Harald Lesch sich nicht wirklich mit Esoterik befasst hat, dass er schlicht und ergreifend keine Ahnung hat, worum es überhaupt geht.

Das ist schade. Das nützt weder der Naturwissenschaft noch der Esoterik.

 

Viele Fragen tauchen auf, die eigentlich beantwortet werden wollen. Viele Widersrpüche springen sofort ins Auge. Aber leider fehlt eine ernsthafte Auseinandersetzung vollständig.

 

Warum ist es so schwer, dass Naturwissenschaft und Esoterik sich in vernünftigen Gesprächen begegnen?

Drei Gründe scheinen da eine herausragende Rolle zu spielen.

Zu einem geht es in der Esoterik um Grenzerfahrungen des menschlichen Bewußtseins und zum anderen sind es Erfahrungen, die sich des rationalen Zugriffs entziehen bzw. dem rationalen Denken widersprechen. Spirituelle Erfahrungen heben das rationale Weltbild aus den Angeln und zwar ziemlich gründlich. Das ist meine Erfahrung. Aus ist es mit der Sicherheit einer scheinbar berechen- und damit voraussehbaren Welt. Hat man sich aber erst einmal auf spirituelle Erfahrungen eingelassen, dann wird die Welt farbiger, spannender und ist letzten Endes sehr viel einfacher zu verstehen.

 

Der dritte wichtige Punkt ist die Angst.

Ich erinnere mich an ein Gespräch mit einem Arzt, der ganz erstaunt fragte, ob ich es denn aushalten würde, dass sich mein Weltbild ständig so sehr verändere. Er strebe, je älter er werde, nach einem Weltbild, das stabil und eindeutig sei. Alles andere könne er nicht aushalten.

Mir persönlich geht es da ganz anders. Es hat gedauert, bis ich mein festgefrorenes Denken auftauen konnte, aber jetzt, da ich mehr zulassen kann, wird das Leben und werden die Erkenntnisse farbiger und reicher und interessanterweise die Erklärungsversuche einfacher.

  

Die Angst, dass das eigene Weltbild, mühsam erarbeitet, sich plötzlich vollständig auf den Kopf stellt, ist wohl einer der wichtigsten Antriebsfaktoren zu einem Rundumschlag gegen alles, was sich Esoterik nennt.

Was tun, wenn ich zum ersten Mal mit verstorbenen Seelen zu tun habe, die den Weg ins Licht nicht gefunden haben? - Gibt es denn so was überhaupt?

Was tun, wenn ich zum ersten Mal ein Gefühl für das Jenseits bekomme? - Der Gedanke ans Jenseits ist dem aufgeklärten Menschen ziemlich suspekt. 

Was tun, wenn mir in der Erfahrung Welten begegnen, die so ganz anders sind als die unsere? - Das geht schon gar nicht. Mehrere Welten und Universen? Und welche Welten, welche Universen? Dazu gibt es inzwischen Erklärungsansätze in den Naturwissenschaften.

Was tun, wenn in einer Welt die Schwerkraft nicht da ist, wenn es keinen Boden gibt oder wenn Wesenheiten existieren, die sich zwischen Pflanzen und Tieren anfühlen, aber doch irgendwie ganz anders sind? - Jetzt wird es scheinbar immer abstruser, aber auch nur deshalb, weil wir diese Vorstellungen nicht zulassen.

 

Es gibt in den westlichen Naturwissenschaften sehr wohl Ansätze, die mit solchen Erfahrung kompatibel sein könnten. Und genau da müssten sich die wissenschaftlichen Theoretiker und die esoterischen Praktiker zusammensetzen und vorurteilsfrei und ernsthaft ins Gespräch kommen.

Der Dalai Lama sucht solche Gespräche und Tarab Tulku hat in München 2002 eine Konferenz mit westlichen Wissenschaftlern einberufen, um sich auszutauschen. Für mich was das damals eine sehr einprägsame Erfahrung. Man kann darüber lesen in dem Buch  „Einheit in der Vielfalt“, das Tarab Tulku zusammen mit Lene Handberg herausgegeben hat.  Es ist auf der Seite des Tarab Instituts zu bestellen:
http://www.tarab-institut.de/

 

 So viel für heute.

Eine interessante Frage, auf die mich Harald Lesch gebracht hat, ist die Frage nach den Begriffen der  Naturwissenschaften und der Esoterik. Doch davon ein andermal. Nur soviel: Lesch behauptet, die Esoterik bediene sich der naturwissenschaftlichen Begriffe, um sie völlig nebulös zu verwenden. Historisch gesehen müßte man sich fragen, ob sich nicht die Naturwissenschaft der alten Begriffe bedient, sie aber so aus ihrem Kontext herausgelöst hat, dass sie inzwischen eine völlig andere Bedeutung bekommen haben.

Mehr darüber ein andermal.

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10. Mai 2012 4 10 /05 /Mai /2012 14:21

Eine Frage, die in der Suchmaschine aufgetaucht ist: Welche Themen können mit der Quantenheilung / mit der ZweiPunktMethode bearbeitet werden?

 

Ganz einfach: im Prinzip jedes Thema oder "Problem", angefangen vom klemmenden Fensterrollo bist hin zu körperlichen Erkrankungen, psychischen Problemen oder unverkäuflichen Baugrundstücken bearbeitet werden.

Einzige Voraussetzung: ich will das Thema auch wirklich lösen. Und ich habe eine Strategie, die dem Thema auch entspricht. Beides ist nicht immer so selbstverständlich wie es auf den ersten Blick erscheint.

 

Beispiele:

- ein klemmendes Rollo.
Da brauche ich vor allem das notwendige Selbstverständnis, dass dies auch wirklich funktioniert. Mit Zweifel geht gar nichts. Interessanterweise glauben wir eher daran, dass eine Krankheit geheilt werden kann, als dass wir ein klemmendes Rollo mit den Zwei Punkten wieder funktionsfähig machen. - Ich kann versichern: ES FUNKTIONIERT!!! - Das ist seltsam, hat aber damit zu tun, dass wir uns nicht eingestehen, auf die materielle Wirklichkeit wie z.B. auf ein Rollo Einfluss zu nehmen. Bei körperlichen oder psychischen Problemen neigen wir eher dazu, an eine mögliche Heilung zu glauben. 
(Hier sollte man erst mal mit den Glaubenssätzen und dem Selbstzweifel arbeiten, dann kann es schon funktionieren. Zudem ist es sicher hilfreich, das Bild, das wir von der Materie haben, zu überprüfen.)  

 

- Körperliche und/oder psychische Probleme.

Nicht immer wollen wir unsere Probleme auch wirklich loshaben. Nach außen hin ist das sicher der Fall. Wer würde von sich sagen, dass er nicht bereit ist, gesund zu werden und eine Krankheit regelrecht braucht. Das erscheint uns verrückt.
Dennoch kann es sein, dass es tiefliegende Schichten in unserem Bewußtsein gibt, die an einer Erkrankung festhalten, die Heilung nicht zulassen. Dann wird es unter Umständen schwierig und es braucht viel Arbeit z.B. mit tief verwurzelten Glaubenssätzen und Überzeugungen. Wie kann etwas oder jemand heilen, der glaubt: "mir steht Heilung nicht zu" oder "ich bin es nicht wert,...." oder der glaubt, einen Fehler nie wieder gut machen zu können? Solche Einstellungen stellen sich oft genug der Heilung entgegen. Sie müssen aber transformiert werden, sonst kann kein "Wunder" geschehen.

 

Bei Erkrankungen spielt der sog. sekundäre Krankheitsgewinn eine nicht zu unterschätzende Rolle. Damit ist gemeint, dass eine Krankheit auch einen Vorteil haben kann und zwar schon allein dadurch, dann man Aufmerksamkeit bekommt, dass man umsorgt wird oder die Umgebung besonders rücksichtsvoll reagiert. Solche Muster sind nicht zu unterschätzen und verhindern oft eine Heilung. Ja es kann sogar sein, dass es bei der Arbeit zu Verschlechterung im Befinden kommt. Dann sollte man sehr vorsichtig sein, unter Umständen eine Behandlung abbrechen und erst mal der Frage nachgehen, warum jemand die Krankheit braucht, was er davon hat usw.

Man darf nicht unterschätzen, dass Heilung oft genug eine radikale Umkehr des bisherigen Lebens verlangt. Es kann für eine Heilung eine notwendige Vorraussetzung sein, aus einer nicht stimmigen Beziehung herauszugehen, es kann sein, dass man die bisherige Ernährung komplett umstellen muss oder dass man anfängt, die Welt völlig neu zu sehen. Da bleibt oft wirklich kein Stein auf dem anderen. Das kann schon anstrengend sein, das kann Angst machen, aber es kann die große Befreiung bedeuten.  

 

- Und ein letztes Beispiel: ein Grundstück läßt sich über Jahre hinweg nicht verkaufen oder bei einem Vorhaben stößt man nur auf Schwierigkeiten.

Hier muss man wissen, welche Faktoren mit hereinspielen können.
Bei Grundstücksverkauf kann es sein, dass die Ortsenergie eine wichtige Rolle spielt. Geht es um einen  Aussöhnung mit der Ortsenergie? Sind Traumata zu heilen, die an einem Ort in der Vergangenheit stattgefunden haben? (Kriegsereignisse spielen hier eine wichtige Rolle. Wir haben in unserer Arbeit immer wieder mit Geschehnissen aus der NS-Vergangenheit zu tun, die gesehen und geheilt werden wollen.) Solche Blockaden kann ich sehr wohl mit den Zwei Punkten transformieren, aber ich muss darum wissen. 

Treten bei Vorhaben immer wieder Schwierigkeiten auf, kann es sein, dass man die Beziehung zu Menschen anschauen sollte, mit denen man zu tun hat. Das sollte man auch dann tun, wenn unser gegenüber uns oberflächlich betrachtet fremd ist. Es kann gut sein, dass wir mit einer Amtsperson in diesem Leben in einem früheren Leben einmal einen Streit hatten, der bis heute nicht beigelegt ist. Vielleicht gibt es etwas aus einem vergangenen Leben, das geheilt und geklärt werden will.    

 

Das sind jetzt ein paar beliebige Beispiele, die ich herausgegriffen habe. Um bei solchen Themen erfolgreich mit den Zwei Punkten zu arbeiten, braucht es Hintergrundwissen, wie z.B. das Wissen um die Ortsenergie oder Inkarnationen. Fehlt so ein Wissen, dann kann es schon sein, dass man wichtige Punkte übersieht und deshalb keinen Erfolg hat.

 

Und zu guter letzt tragen wir oft Themen mit uns herum, die uns schon über eine sehr lange Zeit begleiten, über viele Inkarnationen hinweg. Immer wieder tauchen diese Themen auf und es kann durchaus sein, dass wir sie bisher einfach nicht lösen konnten oder lösen wollten. Es sind in der Regel Themen, die mit einem zentralen Ereignis zu tun haben, das irgendwann einmal stattgefunden hat und dessen Folgen uns heute noch beschäftigen.

Nur einfach zu sagen: "Danke, dass das Thema jetzt gelöst ist" und auf "die Welle" warten, ist nach meiner Erfahrung bei solch zentralen Themen nicht ausreichend. Da bedarf es schon der Bereitschaft, genau hinzuschauen und das ans Licht kommen zu lassen, was lange Zeit im Dunkeln verborgen war. Es geht in solchen Fällen auch um Lernerfahrungen, um Erkenntnis. Oft ist es wichtig, dass etwas ausgesprochen wird und immer ist es wichtig, sich und den anderen zu vergeben, dass man solche Erfahrungen gewählt hat. Ohne Vergebung keine wirkliche Transformation - das ist meine Erfahrung und Beobachtung.

Wichtig: Vergeben heißt, die andern um Vergebung bitten, dass ich sie in meinem Drama engagiert habe und mich selber um Vergebung bitten, dass ich dieses Drama gewählt habe.

 

Und schon sind wir wieder bei dem Punkt angelangt, dass die erfolgreiche Arbeit mit den Zwei Punkten das bisherige Selbst- und Weltbild ganz schön auf den Kopf stellen kann.

Gut so, denn das ist die beste Voraussetzung für Heilung!

 

 

 

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3. Mai 2012 4 03 /05 /Mai /2012 22:04

Eine Frage aus der Suchmaschine, mit der ich immer wieder auch in meiner praktischen Arbeit konfrontiert werde. Ich habe beobachtet, dass es mehrere Gründe gibt und liste mal so auf, was mir aufgefallen ist.

In meinem privaten Jargon spreche ich im übrigen von Luftquanteln - Spaß darf sein - , wenn ich beobachte, dass jemand zwar die Hand bewegt und einen Punkt zu haben glaubt, aber die Rückmeldung über den Resonanzpunkt - z.B. in Form der Welle - bei mir nicht ankommt. 

1. Der erste Punkt, warum mach einer "luftquantelt", liegt schlicht und ergreifend in der mangelnden Achtsamkeit bei der Arbeit mit den Zwei Punkten. Ich muß mir schon den Augenblick Zeit nehmen, um zu spüren, ob ich die Verbindung zwischen den beiden Punkten habe oder nicht. Bin ich zu ungeduldig und zu schnell, dann kann es schon passieren, dass ich den Punkt verpasse. Eigentlich ein schnell zu behebender Fehler. Etwas mehr Achtsamkeit und schon funktioniert die Sache.

2. Oft spüren KursteilnehmerInnen nicht von Anfang an die Welle oder eine vergleichbare Rückmeldung über die Resonanz der beiden Punkte. Dann schlage ich als erstes Thema zum Bearbeiten entweder "Selbstwahrnehmung" oder "subtile Wahrnehmung" vor und spüre mit, ob und wann genau der Resonanzpunkt gefunden wird. Diese Rückmeldung hilft in der Regel gut weiter, damit der/die Übende eine SIchderheit über das eigene Rückmeldesystem bekommt.  

3. Es kommt auch vor, dass innere Boykottprogramme ablaufen, die ein erfolgreiches Auflösen mit den Zwei Punkten verhindern. In diesen Fällen kommt man alleine eigentlich kaum weiter, weil diese Programme erst einmal aufgedeckt und transformiert werden müssen. Das braucht Erfahrung. So zumindest meine Beobachtung. Hier kann jemand weiterhelfen, der viel Erfahrung mit den zwei Punkten hat und der die Tricks kennt, die da eine Rolle spielen können. 

4. Viele, die mit den Zwei Punkten arbeiten, sind enttäuscht, weil sich der große Erfolg nicht gleich einstellt. Da kann ich aus meiner Erfahrung heraus nur sagen: nicht jedes Thema läßt sich mit einmal "Quanteln" auflösen. Ist es ein tiefgreifendes Thema, das man schon über viele Inkarnationen mit sich herumschleppt, dann dauert es in der Regel, bis sich alle Knoten auflösen. Da brauche ich dann halt etwas Geduld. Nicht aufgeben, sondern dranbleiben!!! Das ist wichtig. Und es wäre schade, wenn diese wundervolle Methode beiseite gelegt wird, nur weil sich der Erfolg nicht gleich über Nacht einstellt. (Abgesehen davon: er tut es eh oft genug :) )

5. Ganz wichtig ist das richtige Formulieren des Themas, das ich bearbeiten will. Hier beobachte ich, dass meistens viel zu große Themen bearbeitet werden. Nach meiner Erfahrung ist die Arbeit umso effektiver, je präziser ich mein Thema fasse.  
Ich kann mit den Thema "Geld" arbeiten - das ist sehr allgemein und kann alles bedeuten -, aber auch mit dem Thema "finanzielle Schwierigkeiten" - da bin ich schon konkreter oder noch konkreter mit dem "Problem, zu wenig zu verdienen". ...

Je präziser, umso effektiver - das ist meine Erfahrung.
Meine Kollegin und ich beobachten immer wieder, dass das gute Formulieren von Themen vielen sehr schwer fällt. Wir haben vor, einen Kurs anzubieten, in dem man speziell übt, Themen so zu präzisieren, dass der Erfolg auch eine Chance hat.

6. Schwierig wird es, wenn Menschen zwar nach außen hin nach Strategien suchen, um sich von Problemen zu befreien, aber ein Teil in der Person, der in der Regel nicht bewußt ist, genau das Gegenteil will, nämlich im Problem zu bleiben. Das erscheint auf den ersten Blick paradox, macht aber Sinn, wenn man genauer hinschaut. Häufig erlebe ich das, wenn es um bestimmte Erkrankungen geht. Der sekundäre Krankheitsgewinn - jede Erkrankung hat auch einen Vorteil und wenn es der ist, dass ich ein paar Tage nicht zur Arbeit muß oder sich jemand um mich kümmert - der sekundäre Krankheitsgewinn spielt da eine große Rolle. Ich habe die Beobachtung gemacht und teile sie mit Kolleginnen, dass es Erkrankungen gibt, die sich einer Behandlung regelrecht entziehen. Das scheint vorallem dann der Fall zu sein, wenn der Prozess der Genesung ein radikales Verändern der bisherigen Beziehung zu sich selber und zur Welt erfordern würde. Das kann bedeuten, dass man ein "falsches Bild" von sich selber hat, dass man im "falschen Beruf" arbeitet, dass die Beziehung nicht stimmt, dass der Ort nicht passt, dass die Ernährung nicht wirklich unterstützend ist und ... und ... und. Ich kann in solchen Fällen sehr gut nachvollziehen, wenn jemand schlichtweg lieber in den alten Mustern verharrt als den Schritt in ein völlig neues Leben zu wagen. Und trotzdem: es wäre einen Verusch wert!

 

Das wären mal so ein paar Punkte zusammengetragen, warum das Arbeiten mit den Zwei Punkten manchmal nicht funktioniert. Die Zwei Punkt sind nach meiner Erfahrung eine der effektivsten Methoden, die es zur Zeit gibt und es wäre jammerschade, wenn dieses Geschenk nicht richtig genutzt würde.
In diesem Sinne: Viel Erfolg beim Auflösen mit den Zwei Punkten! 

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16. März 2012 5 16 /03 /März /2012 13:52

Liebe Leserinnen und Leser,

 

umzugsbedingt habe ich grad kein Netz.

Ich wünsche allen eine schöne Zeit und melde mich, wenn ich wieder im Netz bin.

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