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9. März 2011 3 09 /03 /März /2011 09:06

Eine interessante Frage! Da ich auch ein paar Kilos los werden möchte, stell ich mal so zusammen, was mir wichtig erscheint. Ich werde dann bei gegebener Zeit berichten, ob und wie es funktioniert hat und Verbesserungsvorschläge dazu setzen... .

 

Als erstes sollte man sich fragen, was es für Voraussetzungen braucht, um abnehmen zu können. Das ist ein ganz wichtiger Punkt. Dabei geht es um die Frage: Warum habe ich zuviel Speck auf den Rippen? Um diese Frage kommt man nicht rum, auch wenn man mit der ZweiPunktMethode auflöst.

  • Brauche ich einen Schutzpanzer um mich rum?
    Wenn ja: Welche Probleme stecken dahinter bzw. wovor muß ich mich schützen?
  • Ist das Essen so eine Art von Ersatz für was anderes?
    Und wenn ja: wofür?
  • Wann esse ich zuviel? Frustverhalten?
  • Wie ernähre ich mich?
    Im Klartext: Esse ich zuviel? Und wovon esse ich zuviel? Zucker? Fett? Kohlenhydrate? Sind die Protionen zu groß? ...
  • Wie schaut es mit dem Stoffwechsel aus?
  • ...

Habe ich so ein Gefühl dafür bekommen, wo die Probleme liegen, dann kann ich ganz gezielt mit den Zwei Punkten arbeiten.


Als Denkanstoß führe ich mal ein paar Punkte an, an denen man mit den Zwei Punkten arbeiten könnte. Was für jeden einzelnen zutrifft oder nicht, muß jeder für sich selber erspüren. 

  • das Bedürfnis nach Sicherheit transformieren
  • das Bedürfnis nach Liebe und Anerkennung transfornieren
  • die Fähigkeit integrieren, sich schützen zu können oder für sich einstehen zu können
  • den verletzten Selbstwert heilen
  • den natürlichen Selbstwert integrieren
  • sich das Thema Sucht und Suchtverhalten anschauen.
    Vielleicht suche ich was, das ich durch das Essen ersetze. Dann: Suchtverhalten transformieren und das integrieren bzw. mir das erlauben, was ich wirklich suche.
  • sich erlauben, das Leben zu genießen
  • Zufriedenheit integrieren 
  • ganz wichtig: Glaubenssätze anschauen, blockierende Glaubenssätze - Abnehmen ist schwer - transformieren und unterstützende - es macht Spaß, mich gesund zu ernähren - integrieren.
  • und ... und ... und
  • nicht vergessen: ursächliche Ereignisse transformieren, also Ereignisse aus vergangenen Leben, die traumatisierend waren und im jetzigen Leben noch wirksam sind.

Das sind jetzt - wie gesagt - beliebige Beispiele, Denkanstöße. Da ist jeder aufgerufen, für sich selber zu erspüren, was stimmig ist.

 

Wenn ich mich darum kümmere, warum ich zu viele Pfunde mit mir herumschleppe und da ehrlich hinspüre und hinschaue, dann habe ich die Voraussetzung dazu geschaffen, dass das Abnehmen überhaupt funktionieren kann. Ich arbeite erst an den Bedingungen, die es ermöglichen, dass ich Gewicht abgeben kann.

Ich beobachte immer wieder, dass genau dieser Schritt gerne weggelassen wird, egal um welches Problem es geht.

FUNKIONIERT NICHT!!!

Ich kann in eine volle Tasse Tee keinen neuen Tee eingießen. Erst muß ich die Tasse leeren, dann kann ich nachschenken.

 

Nach diesem wichtigen ersten Schritt kann ich gezielt mit dem Hunger- bzw. Sättigungsgefühl und meinem Eßverhalten arbeiten. Ganz konkret werde ich

  • das Hungergefühl, falls es auftaucht, transformieren.
  • Ev. Freßgier bzw. das Verlangen nach Essen transformieren ,
  • das Gefühl von Sättigung integrieren 
  • und das Programm für schlechtes Eßverhalten löschen und ein natürliches, den Bedürfnissen des Körpers entsprechendes Eßverhalten integrieren.
  • Wichtig: unterstützende Glaubenssätze integrieren!

Man könnte auch versuchen, die Kalorien in Speisen zu reduzieren. Versuchen würde ich das auf alle Fälle.

 

Ich glaube, dass ich mich mit den Zwei Punkten selber bestens unterstützen kann.
Dennoch: es geht um ein Verhalten, das sich ändern soll. Und da heißt es: Achtung, nicht wieder in das alte Muster rutschen! Das passiert ganz schnell, wenn man nicht wachsam gegenüber sich selber ist. Da hilft es vielleicht, sich

  • Wachsamkeit und
  • Disziplin zu integrieren.

Wir dürfen nicht vergessen: Auch ein unökonomisches Verhalten, das wir über einen längeren Zeitraum hinweg aufrecht erhalten, ist schlichtweg eingeübt. Es sitzt. Und da bin ich aufgefordert mich zu entscheiden, ob ich es im Augenblick loslasse oder einfach wieder in mein altes Muster zurück rutsche. Das funktioniert nämlich ganz von alleine! Das Quanteln kann mir dabei sehr helfen, das alte Verhalten loszulassen. Aber die richtige Entscheidung im jeweiligen Augenblick  treffen, das muß ich schon noch selber.

 

Also dann: Viel Glück beim Loswerden von ein paar oder auch vielen Pfunden oder Kilos... !

Ich bin schon gespannt, wie es funktionieren wird.

 

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Kommentare

Radionik 03/06/2012 15:14

Super super spannend. Freu mich schon jetzt auf mehr!
Grüße aus München
Rainer

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83098 Brannenburg

 

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www.transcensus.de

 

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