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17. Oktober 2012 3 17 /10 /Oktober /2012 08:08

Wieder einmal eine Fragen aus der Suchmaschine:Ist Quantenheilung Scharlatanerie?

Meine ganz klare und deutliche Antwort: NEIN!!!

 

Ich arbeite jetzt seit 3 Jahren mit der ZweiPunktMethode und kann nur sagen, dass es ein Leben vor und ein Leben nach der ZweiPunktMethode gibt. Allerdings: ich arbeite anders als die meisten "Quantler".

 

Was ist anders?
Ich gehe den Themen, die ich mit den Zwei Punkten bearbeite, auf den Grund. Das mache ich zusammen mit meiner Kollegin Monica Meier. Wir spüren in das energetische Feld einer Frage hinein und lassen uns zu den Ereignissen führen, die mit dem zu bearbeitenden Problem in einem ursächlichen Zusammenhang stehen.

Bsp.: "Das Energiefeld/der Geist meiner Beziehung zu Thema XY" 

Ich spüre in dieses Energiefeld hinein und sehr schnell verändert sich mein Körpergefühl. Dadurch bekomme ich Infos darüber, welche Blockaden mit dem Thema verbunden sind. Meist zieht es mich dann auf der Zeitachse in das Ereignis, das es jetzt für die Fragestellung am vordringlichsten aufzulösen gilt. In der Regel ist das ein vorangegangenes Leben, das noch nicht geheilt ist. 

Meine Kollegin ist ebenfalls eingeloggt. Sie bekommt Bilder, manchmal ganze Filme, aber auch Strichworte oder Gefühle.  

Mit den Zwei Punkten lösen wir solange auf, bis sich die Situation gut anfühlt, bis sie geheilt ist. Dann gehen wir zurück in den momentanen Zeitpunkt und spüren nach, was sich verändert hat. Meist ist auch hier noch ein Stück Arbeit. Erst wenn sich die Situation rundum gut anfühlt, beenden wir unsere Arbeit.

 

Tja, das ist nicht das so gepriesene schnell mal "2 Punkte setzen" und auflösen und schon ist alles anders, sondern es ist ein Sich-Einlassen in Themen, ein tiefes Einsteigen.

Das kann schon ganz schon heftig werden. Aber wir können aus eigener Erfahrung sagen, dass sich durch diese Arbeit unser Leben verändert hat und zwar deutlich. Wir leben freier, wir genießen das Leben viel mehr. Es läuft rund, wie man so schön sagt. Situationen, in denen es uns früher geschleudert hätte, meistern wir in der Regel ganz gut und wenn es hakt, dann wird hingeschaut und aufgelöst. 

Das finde ich schon mal sehr gut. Und wenn dann auch von anderen Menschen die Rückmeldung kommt, "man merkt, dass ihr viel gearbeitet habt", dann ist das umso schöner. 

 

Auch mit unsere Klienten arbeiten wir so. Und wir dürfen sagen, dass die meisten wieder kommen, weil sie spüren, dass sich durch die Arbeit etwas zum Positiven hin verändert.

Es gibt auch welche, denen die Arbeit zu tief geht. Das sind nicht viele, aber nicht jeder ist bereit, so genau hinzuschauen, denn oft genug ist das, was sich zeigt nicht gerade "ohne". Das ist völlig in Ordnung, denn jeder einzelne muß für sich entscheiden, welchen Weg er gehen will und: alle Wege sind in Ordnung! 

Die, die gute Erfahrungen gemacht haben und so auf den Geschmack gekommen sind, die sagen mit Sicherheit nicht, dass die ZweiPunktMethode eine Scharlatanerie sei, denn sie spüren den Erfolg am eigenen Leib und das ist es, was zählt.

Und noch eines. Als Psychologin kann ich persönlich sagen: im Vergleich zu herkömmlicher therapeutischer Arbeit ist die Arbeit mit den Zwei Punkten sehr viel effektiver und vor allem, sie geht unvergleichlich scheller. Voraussetzung: Methode und Klient passen zusammen.

Das ist meine persönliche Meinung. Ich erlaube sie mir zu sagen, weil ich inzwischen viel Erfahrung mit dieser Methode habe. 

 

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Published by Die Quantlerin
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