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10. Januar 2011 1 10 /01 /Januar /2011 09:42

Unter den Suchbegriffen, nach denen Leser auf diese Seite kommen, finde ich immer wieder "Kritik an der Quantenheilung". Ich selber arbeite nun seit August 2009 sehr intensiv mit dieser Methode.

Wo sind nach meiner Erfahrung die Grenzen der Methode?

Was sind meine Kritikpunkte?

Oder besser: Worauf achte ich nach den Erfahrungen, die ich selber gemacht habe.

 

Der erste Kritikpunkt ist für mich schlicht und ergreifend die Tatsache, dass die Quantenheilung, Matrix Energetics, QCT, ... - unter all diesen Namen wird die ZweiPunktMethode jeweils unter einem anderen Aspekt verkauft -, teilweise in sehr großen Gruppen angeboten wird. Ich habe z.B. die ZweiPunktMethode bei  Andrew Blake (QuantumConsciousnessTransformation) erlernt. Damals waren etwa um die 80 Teilnehmer in den Seminaren. Ich selber konnte die Methode sofort anwenden, weiß aber von etlichen Teinehmern, dass sie die Welle z.B. nicht spüren konnten. Die Aussage, dass das jeder sofort kann und dass man das als Kursleiter "draufquanteln kann", dass es jeder sofort kann, kann ich aus meiner Beobachtung nicht bestätigen. Auch im Kurs von Andrew war das nicht der Fall. Nachfragen  bei 80 und mehr Teilnehmern ist nicht jedermanns Sache. Und so hat man halt den Kurs absolviert und das war es dann auch. Schade um die wertvolle Methode!
Aus diesem Grund biete ich selber die ZweiPunktMethode in kleinen Gruppen mit max. 8 Teilnehmern an. Da ich es spüre, wenn jemand den Resonanzpunkt hat, kann ich bei jeder einzelnen Übungsgruppe - es arbeiten immer 2 Personen zusammen - mitspüren und Rückmeldung geben, ob der Resonanzpunkt gefunden ist oder nicht.
Nicht jeder erfährt die Welle oder hat ein sensationelles Gefühl, das ihm die Rückmeldung über den richtigen Resonanzpunkt gibt. Manche erleben ein Kribbeln in der Hand, spüren einen Widerstand oder empfinden ein Gefühl von Ruhe und Zufriedenheit, wenn sie arbeiten.

Glaubt jemand, nichts zu spüren, dann  ist es nach meiner Erfahrung sinnvoll, erst mal in das Thema "Selbstwahrnehmung" einzusteigen. Das hat sich sehr bewährt. Zudem spüre ich mit und gebe Rückmeldung. Jede/r Teilnehmer/in kann dann für sich sein persönliches Gefühl erspüren, das ihm signalisiert: Ich habe den richtigen Resonanzpunkt. 

 

Zweiter Kritikpunkt: Es ist alles ganz einfach, kinderleicht und hat keine Nebenwirkungen.

Für mich war es ganz einfach und kinderleicht.

Nebenwirkungen, na ja, die spüre ich schon. Allerdings kann ich damit umgehen. Das kann man nicht bei jedem Kursteilnehmer als gegeben voraussetzen. Da braucht es unter Umständen die Möglichkeit einer Nachbetreuung.

Haupthürde ist nach meiner Erfahrung die Selbstwahrnehmung. Aber auch der sekundäre Krankheitsgewinn ist nicht zu verachten. Das heißt schlichtweg: jede Erkrankung hat auch irgendwie einen Nutzen und wenn es die Aufmerksamkeit ist, die ich bekomme oder umgekehrt die Möglichkeit, mich mal für einige Zeit zurückziehen zu können.

Ich habe es erlebt, dass  sich Symptome verschlechtern können, wenn jemand - noch - nicht bereit ist, in die Heilung zu gehen. Das ist einfach so und es ist in Ordnung. Jeder Mensch hat die freie Wahl für seinen Lebensweg. Jeder Mensch kann sich für die Krankheit oder für die Gesundheit entscheiden. Ist die Entscheidung für die Gesundheit noch nicht getroffen, dann hilft keine Heilmittel. Auch die Quantenheilung kann dann nichts ausrichten. Dies wird mach meiner Beobachtung nicht wirklich berücksichtigt. Ich empfehle in solchen Fällen erst mal eine Psychotherapie, in der geklärt wird, was Krankheit und was Gesundheit für den Klienten bedeuten. Ob ein Klient dieser Empfehlung nachkommt oder nicht, ist seine ganz persönliche Entscheidung.

 

Nicht zu unterschätzen ist bei allen Heilungsprozessen die Angst vor der eigenen Kraft. Und da wäre ich bei Kritikpunkt Nummer 3.

Das ist ein spezielles Thema, das nach meiner Erfahrung nicht mit "schnell mal Quanteln" zu lösen ist, sondern wirklicher Arbeit bedarf. Auch das Quanteln kann in Arbeit ausarten! Aber es ist die schönste Arbeit der Welt - zugeb.

 

Punkt Nr. 4: Wie genau sollte man hinschauen?

Dazu habe ich hier schon was geschrieben. Bitte da nachlesen.

 

Punkt Nr. 5: Energetischer Schutz und Reinigung und der Umgang mit negativen Energien (Dämonen).

Da achten sie alle nicht drauf, die Quantler - zumindest habe ich das bisher nicht beobachtet.

Logischerweise haben an wirkungsvollen Methoden auch dunkle Kräfte Interesse. Und so es kann sehr wohl sein, dass sich Energien einschleichen, die - gut getarnt - die Arbeit negativ beeiflussen bzw. stören. Ich beobachte das immer wieder und achte seitdem sehr genau drauf.  

Nach meiner Erfahrung ist gerade die Arbeit mit Dämonen ganz wichtig und hilfreich. Dazu braucht es allerdings weitere Methoden. Mit dem Quanteln allein komme ich da nicht weiter. Ich persönlich arbeite mit dem "Nähren von Dämonen" - Einzelheiten kann man in dem Buch "Den Dämonen Nahrung geben" von Tsültrim Allione nachlesen -, meine Kollegin Monica Meier arbeitet schamanisch und bringt die Dämonen ins Licht. Häufig unterstütze ich die schamanische Abreit mit dem Quanteln.

 

So, das ist es mal für heute. Denn jetzt geht es an eine andere Arbeit, nämlich an das Singen!

 

 

 

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  • Die Quantlerin

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Maria Elisabeth Bartl

St. Margarethen 3 1/3

83098 Brannenburg

 

weitere Informationen:
www.transcensus.de

 

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