"Woher weiß ich, dass Dämonen da sind?" - das war eine Suchanfrage, die in der Weblkogstatistik aufgetaucht ist.
Zunächst einmal ist das eine Frage der nichtalltäglichen Wahrnehmung. Dämonen sind ja keine materialisierten Wesen, sondern wirken auf energetischer Ebene. Ich kann sie also nicht sehen wie ein ganz normales Objekt unserer "normalen" Umgebung. Allerdings gibt es in der alltäglichen Wirklichkeit Hinweise darauf, dass Dämonen am Werk sind. Ich zähle mal einige Beispiele auf:
Das sind jetzt ein paar Beispiele aus dem Alltag, bei denen man daran denken sollte, dass Dämonen am Werk sind. Es sind Hinweise, die man beachten kann und mit der Zeit bekommt man auch ein Gefühl dafür. Es muß nicht notwendig sein, dass ein Dämon da ist, aber der Verdacht liegt zumindest mal sehr nahe.
Ansonsten kann ich Dämonen nur mit den Hellsinnen wahrnehmen.
Ich persönlich spüre Dämonen. Es ist ein ganz charakteristisches Gefühl meist im Bereich des Herzchakras und zwar ein sehr unangenehmes Gefühl. Es hat etwas Bedrückendes und gleichzeitig Ziehendes an sich. Wenn ich dann nachspüre und mich darauf konzentriere, welcher Dämon das sein könnte, dann bekomme ich meist ein Stichwort oder ein sehr deutliches Gefühl, so dass ich weiß, worum es geht.
Meine Kollegin Monica Meier sieht Dämonen. Und wenn ich sage, dass ich einen Dämon spüre, dann schaut sie nach. Dieses gegenseitige Überprüfen der Wahrnehmung mit unterschiedlichen Sinneskanälen ist für unsere Zusammenarbeit sehr hilfreich. Es ist eine Art von Kontrollmechanismus. Meine Gefühle und Monicas Bilder stimmen zu 99% überein. Passen Gefühl und Bild nicht zusammen, dann haben wir den Hinweis auf einen Sörfaktor.
Nach meiner persönlichen Erfahrung ist die Arbeit mit Dämonen sehr wichtig. Viele Menschen schrecken davor erst einmal zurück, weil sie nicht wirklich wissen, was Dämonen sind. Aber mit dem richtigen Wissen, der richtigen Anleitung und der richtigen Selbsteinschätzung ist diese Arbeit üheraus gewinnbringend.