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6. Juni 2011 1 06 /06 /Juni /2011 15:32

Meine Kollegin Monica Meier hat einen Beitrag über die Verstärkung der Quantenheilung / ZweiPunktMethode geschrieben.  Ich kann das nur bestätigen. Monica hat auch die schamanische Arbeit erwähnt. Dazu möchte ich noch was ergänzen.

 

Ganz allgemein ist es meine persönliche Beobachtung, dass viele, die mit den Zwei Punkten arbeiten, bis zu einem bestimmten Punkt gehen, da auch sehr viel lösen können, aber dann bleibt der Lösungsprozess irgendwie stecken.

Ich habe es ja schon oft erwähnt, dass ich bei Andrew Blake gelernt habe. Ich muss aber auch dazu sagen, ich wäre nicht an dem Punkt, an dem ich jetzt bin, hätte ich nicht zusammen mit meiner Kollegin die Methode weiterentwickelt. Dabei ist es vor allem das Wissen aus dem tibetischen Buddhismus, das ich bei Tarab Tulku erlernt habe, das mir immer wieder in Situationen weiterhilft, bei denen ich ansonsten aufgeben müsste. Das sind z.B. bestimmte Bewusstseinszustände, die mit extremen Traumata zusammenhängen.

Es scheint so zu sein, dass es in extremen Situationen, die für den Betroffenen unerträglich sind, unterschiedliche Strategien der Seele gibt.

·     Abspaltung von Seelenanteilen
Das ist jetzt in der schamanischen Arbeit etwas Bekanntes. Es kann sein, dass die Seele einen Teil abspaltet, weil sie das Geschehen nicht ertragen kann. Diesen Anteil kann man auf einer schamanischen Reise suchen und wieder integrieren. Mit den Zwei Punkten geht das sehr schnell und einfach. Oft - nicht immer - finden sich die Seelenanteile an dem Ort des traumatischen Geschehens oder in der Nähe davon.

·     Der eigene Planet der Illusionen
Manchmal finden wir Seeleanteile auf einem selbstkreierten Planeten inmitten einer wunderschönen Illusionswelt. Das wäre ja alles wunderbar, wenn  nicht die Kraft der Seele dadurch gemindert würde, dass ein Anteil sich eben auf dem Traumplaneten in Sicherheit gebracht hat. Solche Illusionszustände finden wir sehr häufig. Es hilft, einen Störfaktor zu integrieren und die Illusion löst sich in der Regel sofort auf. Dann kann dieser Seelenanteil zurückgebracht werden.

·     Teilung der Seele in zwei oder mehrere Teile
Es kann aber auch zu einer kompletten Spaltung der Seele kommen und zwar so, dass die von einander getrennten Anteile der Seele in den Folgeleben unabhängig voneinander in unterschiedlichen Körpern inkarnieren. Hier kann man vor die abgetrennte Seele ein Päckchen mit der Information stellen, dass es einen Teil gibt, der zur Seele gehört und auch, wo sich dieser abgetrennte Anteil befindet.  Mehr kann ich nicht tun, da ich nur dann arbeiten darf, wenn ich dazu einen Auftrag habe.

·     Die Seele verliert ihre energetische Form
Es gibt auch die Möglichkeit, dass Seelen in traumatischen Situationen geradezu atomisiert werden. Wir haben das z.B. erlebt bei der Arbeit mit jemandem, der in einem früheren Leben beim Atombombenangriff in Hiroshima ums Leben gekommen ist. Da war es notwendig, die Seele erst einmal wieder in eine Form zu bringen, die dann ins Licht geführt werden kann. Hier arbeiten wir mit dem Wissen über die Elemente, das ich bei Tarab Tulku gelernt habe. Der tibetische Buddhismus zeichnet sich ja dadurch aus, dass er die vorbuddhistische Tradition des Bön, der eine schamanische Tradition ist, mit den Lehren des Buddhismus verbindet. Das macht den tibetischen Buddhismus so besonders spannend und kraftvoll. 

·     Die Seele bleibt in einem bestimmten Zustand stecken und kommt nicht mehr heraus
Die Seele kann z.B. in einen Zustand der Ferne zur Welt und zu sich selber kommen, aus dem sie aber nicht mehr ohne Hilfe von außen heraus kommt. Auch hier arbeite ich mit dem Wissen um die Elemente in Kombination mit Klängen.

Das sind jetzt ein paar Beispiele dafür, wie sich die Arbeit mit den Zwei Punkten durch schamanisches Wissen ergänzen lässt. In solchen Situationen reichen die Zwei Punkte alleine nicht mehr aus, um effektiv weiterarbeiten zu können. Das ist zumindest meine Erfahrung und auch die Erfahrung meiner Kollegin Monica Meier.

 

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7. Februar 2011 1 07 /02 /Februar /2011 23:20

Vor kurzem wurde ich in einem Telefonat damit konfrontiert, dass jemand bei einem bekannten westlichen Schamanen in die Lehre geht. Dieser Herr scheint sein Wissen nicht so ganz rechtmäßig erworben zu haben. Und es ist wohl auch so, dass er das Wissen ohne die Einwilligung dessen weitergibt, von dem er es hat.

Das ist nicht gut.

Das verletzt nämlich nicht nur den Lehrer, sondern dessen ganze Ahnenlinie. Eine Form von Übergriffigkeit und Respektlosigkeit gegenüber indigenen Kulturen, die alles andere als in Ordnung ist. Und: Dieses Vorgehen könnte ein übles Nachspiel haben, mit dem der Westler nicht rechnet.

 

Schamanisches Wissen wird von Generation zu Generation vererbt. Es ist verwoben mit den Ahnen, mit dem Lebensraum, mit der Landschaft, mit den Ortsgeistern. Es ist die kulturelle Identität eines Volkes. 

Kommt man aus einem anderen Kulturkreis, kann man das nicht einfach an sich reißen und weitergeben. Das macht keinen Sinn. Genaugenommen ist das Raub der Identität eines Volksstammes.

 Und dann wird nicht einmal darum gebeten, das Wissen weitergeben zu dürfen. Man tut es einfach. 

 

Warum dringen wir Westler in die Kultur indigener Völker ein, reißen uns deren Wissen an sich, ohne uns die Mühe zu machen und nachzuschauen, was es da bei uns gibt?

Auch wir haben schamanisches Wissen.

Viel ist verlorengegangen. Aber es gibt Hinweise, denen wir folgen könnten.

Warum ehren wir das nicht? Warum machen wir uns nicht Mühe, danach zu suchen?

Ja, das ist mühsam. Und genau dabei können uns fremde Kulturen helfen. Sie machen uns sensibel für das, was es wieder zu finden gilt. 

Statt dessen werden massenhaft Veranstaltungen angeboten von Schamanen aus indigenen Kulturen, die das Wissen und damit die Identität  ihrer Völker verkaufen.

Was das wohl für Folgen haben wird?

Oder es treten Westler als Schamanen auf, die manchmal gar nicht verstehen, worum es bei bestimmten Ritualen tatsächlich geht. Da fehlen sehr oft der spirituelle Hintergrund, das nötige Einfühlungsvermögen und vor allem der Respekt.  

Und manchmal habe ich auch so das Gefühl, dass nicht jeder westliche Schamane sein Wissen rechtmäßig erworben hat. Und wer fragt schon nach, was er weitergeben darf und was nicht? Bei uns wird das dann nicht selten als seriöse westliche Forschungsarbeit verkauft.

 

Vorsicht: Da stimmt was nicht!

Spürt genau hin, wie sich ein Lehrer anfühlt.
Wie nehmt ihr die Energie wahr?

Was macht die Energie mit euch?

Ist es die Energie von Liebe/Mitgefühl?

Oder verwirrt die Energie, blockiert mein Denken und macht mich dadurch gut manipulierbar?

 

Ich möchte hier alle ernsthaften Schamanen aus den indigenen Kulturen um Vergebung bitten, dass das Wissen ihrer Kultur unrechtmäßig weitergegeben und vermarktet wird.
Das tut mir leid.

 

Ich möchte daran erinnern, dass wir in unserer westlichen Kultur viele Schätze haben, die es zu heben gilt. Wir können uns Anregungen holen aus den indigenen Kulturen, wonach wir zu suchen haben. Aber die Arbeit des Schatzhebens sollten wir selber leisten. Das bringt uns wirklich weiter. Nicht das Nachmachen von anderen Kulturen.

 

 

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16. Januar 2011 7 16 /01 /Januar /2011 13:44

Die Arbeit mit den Zwei Punkten ist ja inzwischen der Renner auf dem alternativen Markt. Da ein neues Angebot mit Quanten-xy, dort ein Angebot mit Matrix-yz und... und ... und... . Manchmal habe ich so das Gefühl, als ob täglich neue Angebote erscheinen.

Ja, die Zwei-Punkt-Methode ist schon eine feine Sache. Und auch das Aufstellen, wie ich es durch Andrew Blake kennengelernt habe, ist interessant. Damit kann man schon ganz vernünftig arbeiten.

 

Als ich diese Methode kennengelernt habe, war ich sofort sehr vertraut mit dieser Arbeit. Zusammen mit zwei befreundeten Kolleginnen habe ich brav und fleißig geübt. Zwei- bis dreimal in der Woche haben wir uns getroffen und aufgestellt und aufgelöst, was das Zeug hält. Und irgendwann hat sich eine meiner beiden Kolleginnen entschlossen, bei einer Schamanin eine schamanische Reise zu machen bzw. machen zu lassen. Wir beiden anderen durften mitkommen, um diese Erfahrung mal kennenzulernen.

  

Es war ein wenig eigenartig, als die erste Anweisung kam. Irgendwie - so genau weiß ich das nicht mehr - sollten wir den Eingang zur inneren Welt unserer Freundin finden. Ich dachte mir nur: aha, da geht mir das Herz auf, als schon die Frage kam, wie ich denn jetzt da reingekommen sei und ich solle gefälligst nochmal zurückkommen. Irgendwie wußte ich nicht so recht, was das sollte. Ich hatte halt gespürt, dass sich in meinem Herzen ein Raum öffnet. Aber so einfach geht das offenbar nicht, wenn man ordentlich schamanisch reist.

Und dann ging es weiter. Eine ewig lange Strecke, die wir uns genau merken sollten, um den Weg auch wieder zurück zu finden.  Die Freundin, für die die Reise angetreten wurde, sollte eigentlich brav "zuhause" bleiben. Doch plötzlich bemerkte die Schamanin: "Ich sehe, Sie sind doch mitgekommen." Meine Freundin grinste sich eins. Es war ihr einfach zu langweilig, dazuliegen und zu warten.  Also kam sie schnell mal nach, so ganz nebenbei und unkompliziert und ohne irgendwelche Regeln. Aber so einfach geht das ja für eine gelernte Schamanin nicht.

  

Der langen Geschichte kurzer Sinn: damals hatten wir alle drei entdeckt, dass wir offenbar schamanisch Reisen, nur wir wußten das halt nicht. Dafür hatte sich die ansonsten eher uninteressante Sitzung in der Tat gelohnt. Ab diesem Zeitpunkt benutzen wir das Reisen ganz bewußt, um an die notwendigen Informationen zu kommen.

 

Unsere dritte Kollegin hat uns verlassen und seitdem arbeiten Frau Meier und ich ständig zusammen ungd gehen miteinanader auf Reisen.

Monica bekommt Bilder, Szenarien, ganze Filme vor ihrem inneren Auge. Ich bin ziemlich blind, nehme aber - ich nenne das jetzt mal so - energetische Imprints wahr, die ganz offenbar die energetischen Abdrücke von traumatisierenden Ereigissen sind. Im Tibetischen Buddhismus gibt es dafür einen speziellen Begriff, nämlich Bag-chas. Sie sind es, die unter anderem unser Verhalten wesentlich steuern. Wenn wir jetzt mit den Zwei Punkten transformieren, dann spüre ich, dass sich diese energetischen Imprints auflösen. 

 

Es sind aber nicht nur einzelne energetische Imprints, die ich spüre, sondern ich gelange auch in bestimmte Bewußtseinszustände, wenn es für das jeweilige Leben von Bedeutung ist. Einer der unangenehmsten Zustände, die ich je gefühlt habe, war ein Wachkoma. Diese Gefühl von Gefangensein und dieser drängende Wunsch gehen zu dürfen, waren kaum auszuhalten.

Sehr eigenartig fühlen sich EGO-Programme an, die das Bewußtsein regelrecht einschläfern. Anders ist das nicht zu beschreiben.
Fehlt der spirituelle Aspekt im Bewußtsein, erlebe ich diese Zustände als dumpf. Jetzt verstehe ich auch, warum man von einem dumpfen und einem erwachten Bewußtsein spricht. Denn genauso fühlt es sich an.

 

Alle diese Erfahrungen sind für mich und meine Kollegin sehr lehrreich. Uns kommt es so vor, als ob wir durch unsere Arbeit eine Schulung erhalten über das menschliche Bewußtsein, über karmischen Zusammenhänge, über Welten und Universen.

 

Dass wir das erfahen dürfen, erfüllt uns beide mit großer Freude und Dankbarkeit.  

 

 

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8. November 2010 1 08 /11 /November /2010 09:24

Parallelwelten sind in der Naturwissenschaft inzwischen ein Phänomen, über das nachgedacht und diskutiert wird. Es gibt unterschiedliche Modelle, die die Möglichkeiten von parallel existierenden Universen beschreiben.

 

http://de.wikipedia.org/wiki/Parallelwelt

 

Gestern - ja, wir arbeiten in besonders dringenden Fällen ausnahmsweise auch mal am Sonntag - haben meine Kollegin Monica Meier und ich zusammen während der Arbeit unmittelbar einen Einblick in ein Phämomen machen dürfen, das mit einer Parallelwelt zu tun hatte. Wir arbeiteten mit einer Klientin, die in der Wirbelsäule eine seltsame Klammer stecken hatte. Diese Klammer wurde durch ein bildgebendes Verfahren festgestellt. Der behandelnde Arzt hat sich aber nicht weiter darum gekümmert, sondern sich den Wirbeln zugewandt, deren Problematik er wohl besser verstehen konnte.  Nach dem, was wir  herausgefunden haben, auch nur zu gut nachzuvollziehen.

 

Preisfrage: Wie kommt in eine Wirbelsäule eine Klammer, die ausschaut wie eine Tackerklammer zum Heften?

Es gab keinen Unfall, kein Geschehen, dass dies hätte erklären können.

In der Vergangenheit machte die Wirbelsäule zwar Probleme, die nur mit einem Eingriff behoben werden konnten. Dieser Eingriff hat nach unserer Wahrnehmung bei dem Geschehen auch eine Rolle gespielt, die Klammer konnte dadurch jedoch nicht erklärt werden.

 

Nun ist eine Monica eine Schamanin, für die das schamanische Reisen so was von selbstverständlich ist, dass sie lange gebraucht hat, um zu erkennen, welche Fähigkeit sie da eigentlich hat. - So was soll ja vorkommen :)! - Mit Hilfe der Zwei Punkte läßt sich der Reiseweg auch radikal vereinfachen.  Das schaut dann so aus, dass Monica sich auf Reisen einstellt und ich sie schlichtweg an den Ort und die Zeit hin quantle, wo das Geschehen stattgefunden hat.

Also: Reise in die OP-Situation. Und nun kam der völlig verblüffte Blick von Monica und die besorgte Geste des Kopfkratzens so in Richtung "Das kann jetzt aber nicht wahr sein oder?" Meine Reaktion drauf: "Na klar, wieso denn nicht?" Ich hatte nämlich sofort eine Welle gespürt als Zeichen der Zustimmung.
Also was war es denn?
Antwort auf die Preisfrage von vorhin: Eine Heftklammer flog aus einer Parallelwelt durch die Gegend und landete - dummerweise - in der Wirbelksäule unserer Klientin.

Ups! Ehrlich gesagt, allen Anwesenden - es war noch der Freund unserer Klientin mit dabei - ist erstmal der Mund offen stehen geblieben. Aber das Verrückte war, dass das alles schlichtweg einen Sinn machte.

 

Etwas besser verstehen kann man solche Phämonene, wenn man weiß, dass in einem Stresszustand die Seele offen ist für Phänomene, vor denen sie sich normalerweise verschließt. Der Stresszustand für unsere Klientin war der Eingriff an der Wirbelsäule, der vor Jahren stattgefunden hat.

Während dieses Eingriffs kam es zudem zu einer Panne. Der Wirbelkanal wurde ganz leicht verletzt, was unsere Klientin als plötzlich auftretenden und kaum zu ertragenden Schmerz wahrgenommen hat. Also ein Schock zusätzlich zu der Stressbelastung durch die OP.

Dazu kam, dass der damalige Eingriff unter Narkose vorgenommen wurde. Auch wieder eine Situation, in der die Seele in der Regel sehr offen und ungeschützt ist.

Weiterer Punkt, der nach unserem Verständis eine Rolle gespielt hat: der Eingriff fand im Sommer statt und zwar Mitte August. Dies ist wiederum ein Zeitraum, an dem sich die Welten sehr nahe sind. Also noch ein Hinweis, dass Monica mit ihrer Wahrnehmung nicht so daneben lag und dass meine Resonanz auch nicht so ganz verkehrt war.

 

Nachdem dieser Zusammenhang bekannt war, konnten wir die Situation rückgängig machen. Wenn wir so etwas machen, dann kombinieren wir wieder ZweiPunktMethode, schamanisches Reisen und - wenn notwendig -Geistheilung, die wir wieder mit dem Quanteln beschleunigen und vereinfachen.  

 

Für uns war es eine große Freude, dass unsere Klientin sich nach der Behandlung schmerzfrei und rundum gut gefühlt hatte. Wir wünschen ihr natürlich, dass der Zustand anhält. Und - logisch - wir feuen uns uns selber natürlich mit.  

 

 

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18. Oktober 2010 1 18 /10 /Oktober /2010 15:41

Wie man auf meiner HP – www.transcensus.de - nachlesen kann, arbeite ich besonders gerne mit der Zwei-Punkt-Methode, die ich lieber ZweiPunktMagie bezeichne. Das trifft für mich den Kern der Sache wesentlich besser.

Nun findet zur Zeit eine Entwicklung statt, die für mich das Quanteln (= das Arbeiten mit den Zwei Punkten) immer mehr mit dem Schamanismus verbindet. Und das ist ja auch kein Wunder, denn die Zwei-Punkt-Methode kommt ursprünglich aus dem Schamanismus.

Ich möchte mich in den folgenden Beiträgen mit einzelnen Aspekten dazu auseinandersetzen.

 

ZweiPunktMagie und schamanisches Reisen

Wenn meine befreundete Kollegin Monica – www.tatzelwurm-akademie.de - und ich in ein Thema intensiv einsteigen, dann unternehmen wir beide schamanische Reisen, um Hinweise über die Ursachen einer bestimmten Problematik und Antworten zu bestimmten Fragen zu bekommen.

Zu Beginn unserer Arbeit haben wir uns in den „Geist“ eines Themas hineingespürt, um die Blockaden aufzulösen, die sich gezeigt haben. Das hatte ich bei Andrew Blake (QuantumConsciounessTransformation) gelernt. Der „Geist“ eines Themas repräsentiert die Sichtweise des Klienten auf dieses Thema. Dabei spielen Emotionen, Bedürfnisse, traumatische Erfahrungen, vergangene Leben, Glaubenssätze usw. eine Rolle. All das zeigt sich darin, dass der „Geist“ in der Regel erst mal auf Distanz geht, dann aber immer näher kommt, wenn die störenden Faktoren aufgelöst sind.

Irgendwann haben wir festgestellt, dass wir uns nicht nur in den „Geist“ eines Themas hineinspüren, sondern ganz konkret zu den Ereignissen reisen, die eine Rolle spielen. Das war uns am Anfang unserer Arbeit nicht bewusst.
Für mich schaut das so aus, dass ich energetische Eindrücke – ich nenne sie Imprints – bekomme, die mir einen Hinweis auf ein Ereignis geben.

Beispiel: ich spüre eine Energie, die in mir das Gefühl für eine Bewegung hervorruft, als ob ich durch die Luft gewirbelt werde. Diese Gefühl ist sehr konkret und ich muß in so einem Fall darauf achten, stehen zu bleiben.

Monica nimmt auf ihren Reisen anders wahr. Sie bekommt Bilder, manchmal laufen bei ihr regelrecht Filme ab. Im oben beschriebenen Fall hat Monica das Bild bekommen, dass jemand vom Pferd stürzt, durch die Luft gewirbelt wird und in die Tiefe stürzt. Mein energetischer Eindruck und das Bild von Monica entsprechen einander. Das ist in 99,9 % der Fälle so. Stimmen meine Imprints nicht mit den Bildern von Monica überein, dann ist das für uns ein deutliches Signal, dass etwas nicht stimmt. Bisher ist uns das genau einmal passiert. Da hatte sich eine fremde Energie eingemischt, die die Arbeit stören wollte. Durch die abweichenden Infos, die wir beide hatten, konnten wir aber sehr schnell die Störung wahrnehmen und reagieren.

Oft ist es so, dass sich meine energetischen Eindrücke und die Bilder Monicas ergänzen und der Sinn erst dann klar wird, wenn beide Infos zusammenkommen.

 

Das alles ist sehr spannend. Wir beide haben oft den Eindruck, dass die Infos, die wir bekommen, nicht nur eine bestimmte Problematik erklären, sondern eine Schulung darstellen, die wir über die unterschiedlichsten Phänomene bekommen.

 

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Maria Elisabeth Bartl

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weitere Informationen:
www.transcensus.de

 

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